Fördermöglichkeiten

Die Kosten für die Aus- und Weiterbildungen sowie die Seminare sind je nach Berufsgruppe steuerlich absetzbar.

Unterstützende Weiterbildungszuschüsse durch die Bildungsprämie des Bundes, Bildungsschecks und den QualiScheck werden von uns angerechnet.

Wir beraten Sie gerne über die Vorgehensweise für die Beantragung der Bildungsprämie des Bundes oder des Bildungsscheck NRW.

Sie erreichen uns unter der Telefon-Nummer 0228 – 28 69 60 20 oder per E-Mail: info@lichtblick-seminare.de

Wir rufen Sie auch gerne zurück, wenn Sie uns mitteilen, wann wir Sie am besten erreichen können.

Im Folgenden finden Sie kurze Beschreibungen der einzelnen Fördermöglichkeiten sowie Links zu weiteren Informationen:


Bildungsprämie des Bundes

(Stand: 21.03.2018)

Für an unseren Seminaren Interessierte aus allen Bundesländern gibt es die Fördermöglichkeiten durch die Bildungsprämie des Bundes.
Die Bildungsprämie wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.

Neue Förderkonditionen erleichtern seit dem 1. Juli 2017 den Erhalt und den Einsatz von Prämiengutscheinen.

Prämiengutscheine werden jetzt jährlich statt wie bisher nur alle zwei Jahre ausgegeben. Die Altersgrenzen fallen weg. Damit können auch Personen unter 25 Jahren und erwerbstätige Rentnerinnen und Rentner einen Prämiengutschein bekommen.

Voraussetzungen sind, dass sie

  • mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind und
  • über ein zu versteuerndes Einkommen von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen.

Die Höhe der Förderung beträgt weiterhin 50 Prozent der Veranstaltungsgebühren, maximal jedoch 500 Euro.
Prämiengutscheine können nun in den meisten Bundesländern unabhängig von der Höhe der Veranstaltungsgebühren eingesetzt werden (Wegfall der sogenannten 1.000-Euro-Grenze).

Ausnahmen gelten für Weiterbildungen, die in den Bundesländern Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein stattfinden. Hier können Prämiengutscheine weiterhin nur genutzt werden, wenn die Gebühren 1.000 Euro nicht übersteigen. Für in diesen Ländern lebende Menschen bestehen entsprechende Landesprogramme.

Darüber hinaus gibt es weitere Verbesserungen, so sind z. B. Prüfungen und Pflichtfortbildungen unter bestimmten Bedingungen förderfähig. Auch das Abrechnungsverfahren für Weiterbildungsanbieter wurde erleichtert.

Alles Wichtige über die neuen Konditionen finden Sie hier:
www.bildungspraemie.info/de/was-aendert-sich-.php

Ausführliche und stets ganz aktuelle Informationen zur Bildungsprämie und den Voraussetzungen finden Sie auf der Webseite des „Bundesministerium für Bildung und Forschung“: www.bildungspraemie.info

Sie können über einen Vorab-Check des „Bundesministeriums für Bildung und Forschung“ ganz einfach überprüfen, ob die Voraussetzungen für die Bildungsprämie bei Ihnen erfüllt sind: www.bildungspraemie.info/de/vorab-check-23.php
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Nordrhein-Westfalen: Bildungsscheck NRW

(Stand: 21.03.2018)

Für Interessierte an unseren Seminaren, die ihren Wohnsitz oder Arbeitsplatz
in Nordrhein-Westfalen haben, gibt es Fördermöglichkeiten durch den
„Bildungsscheck NRW“.

Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50%, maximal EUR 500,00 zu den Kurskosten von maximal EUR 1.000,00. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.

Den Bildungsscheck können Beschäftigte, Berufsrückkehrende und Betriebe erhalten.

Im individuellen Zugang richtet sich der Bildungsscheck an Beschäftigte aus Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. EUR 30.000 (max. EUR 60.000 bei gemeinsamer Veranlagung). Dabei sollen ausdrücklich folgende Gruppen angesprochen werden:

  • Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
  • Berufsrückkehrende
  • Beschäftigte ohne Berufsabschluss
  • Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
  • Ältere ab 50 Jahren
  • atypisch Beschäftigte: befristet Beschäftigte, Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden pro Woche

Im betrieblichen Zugang richtet sich der Bildungsscheck an kleinere und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten. Schwerpunkt sind hier Beschäftigte mit einem jährlichen Arbeitnehmerbrutto von maximal EUR 39.000.

Gefördert werden Weiterbildungen, die der beruflichen Qualifizierung dienen und fachliche Kompetenzen oder Schlüsselqualifikationen vermitteln. Der Bildungsscheck NRW ist nicht als Förderinstrument für arbeitsplatzbezogene Anpassungsqualifizierungen wie Maschinenbedienerschulungen oder Trainings bei neuen Produkteinführungen vorgesehen.

Sie können über einen Online-Check der G.I.B. („Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH“) einfach überprüfen ob die Voraussetzungen für den „Bildungsscheck NRW“ bei Ihnen erfüllt sind: Online-Check

Ausführliche und stets ganz aktuelle Informationen zum Bildungsscheck und den Voraussetzungen finden Sie auf der Webseite des „Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW“: Infos zum Bildungsscheck-NRWnach oben


Rheinland-Pfalz: ESF (Europäischer Sozialfonds)

Ausführliche und stets ganz aktuelle Informationen zum ESF in Rheinland-Pfalz und den Voraussetzungen finden Sie auf der Webseite des  „Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz“: Infos zum QualiScheck Rheinland-Pfalz

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Hessen: Qualifizierungsscheck

Ausführliche und stets ganz aktuelle Informationen zum Qualifizierungsscheck und den Voraussetzungen finden Sie auf der Website der Initiative „ProAbschluss“ des Landes Hessen unter: www.proabschluss.de

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Links zu Fördermöglichkeiten weiterer Bundesländer und Institutionen

finden Sie demnächst an dieser Stelle …
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